Tristesse in der Notunterkunft

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Depressionen, Alkohol, Rauschgift – trauriger Alltag in einer Berliner Notunterkunft. Mehrere tausend Flüchtlinge in Deutschland leben noch in Notunterkünften, darunter Turnhallen, Kasernen und leerstehende Schulen. Viele Menschen harren dort Monate, sogar Jahre aus und warten auf Asyl – meist vergeblich. Das Leben in einer Notunterkunft ist eine Zerreißprobe für die Flüchtlinge, egal ob Männer, Frauen oder Kinder. Privatsphäre? Fehlanzeige! Es gibt keine Rückzugsorte und das Zusammenleben mit anderen Flüchtlingen – oft Unbekannte aus anderen Kulturkreisen – ist eine große Herausforderung. Frank Bachner vom Tagesspiegel beschreibt in seinem Artikel „Leben in der Massenunterkunft“ vom 21. November 2016 die oft unhaltbaren Zustände in Notunterkünften. Hier gibt es mehr dazu.