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Der letzte „Dschungelbewohner“ in Calais

Anfang 2016 hatte der Staat 20 Millionen Euro investiert, um im Dschungel von Calais ein provisorisches Aufnahmezentrum zu errichten: Container, Duschen und soziale Unterstützung.

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Das neue Leben der Familie Kakony aus Erbil

Die Familie Kakony aus der Nähe von Erbil hat den Irak Ende 2014 verlassen. Als Christen hatten Sie sich große Sorgen gemacht, wie die Zukunft ihrer Kinder aussehen könnte, in einem Land, das gerade einen religiös motivierten Bürgerkrieg erlebt.

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Nicht mehr im „Dschungel“, dafür einsam

Nach der Räumung ist vom sogenannten „Dschungel“ von Calais so gut wie nichts mehr zu sehen. Viele Flüchtlinge, die nach Großbritannien wollten, wurden auf Aufnahmezentren in in ganz Frankreich verteilt.

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Dschungel von Calais: Schleuserin aus Liebe

Béatrice aus Calais und Mokhtar aus dem Iran haben sich im Frühjahr verliebt, als Béatrice den Flüchtling bei sich aufgenommen hat. Dennoch hat Mokhtar nie seinen Traum von England aufgegeben.

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Wir finden einen neuen Dschungel

Mit Stolz hat die Präfektin von Pas-de-Calais verkündet, dass im Dschungel keine Migranten mehr leben. Doch manche sind schon wieder zurückgekehrt, England weiterhin fest im Blick.

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Eine Deutsche packt im Dschungel mit an

Katharina Lack kommt aus Hamburg und arbeitet mitten im Flüchtlingslager von Calais. Sie kümmert sich um die Lebensmittelversorgung der Menschen im Dschungel.

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3 Engel für den Dschungel von Calais

Hier nennt man sie „Charlie’s Angels“. Jeden Abend um 18 Uhr verteilen Claire, Violaine und Annick  Essen an die Migranten. Heute nehmen sie Abschied, nicht ohne Emotionen – dabei wissen sie, dass ihre Arbeit noch lange nicht vorbei ist.

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Anlaufstelle für traumatisierte Flüchtlinge

Mitten im Lager arbeitet ein Team von Kunst-Therapeuten und Psychotherapeuten. Zwei Mal in der Woche hören sie den Flüchtlingen zu. Die meisten, die ihre Hilfe suchen, kämpfen nicht nur mit der Not des Lagerlebens, sondern haben extrem brutale traumatisierende Erfahrungen hinter sich.

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Shafuilah darf endlich nach Großbritannien

Ein großer Tag für Shafuilah. Nach drei Monaten im Dschungel hat er eine Einreiseerlaubnis nach Großbritannien erhalten. Für den 16-jährigen unbegleiteten Minderjährigen aus Afghanistan geht damit ein Albtraum zu Ende.