Dschungel-Blues in Berlin

Es ist spektakulär, was den Filmemachern Stephan Bookas und Tristan Daws mit „Refugee Blues“ gelang. Fantastische, ästhetische Bilder, die das Grauen des Alltags, die Wildnis des „Dschungels“ von Calais zeigen.

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Ausschnitt aus dem Film „Refugee Blues“ (2016) © Interfilm Kurzfilmfestival

Dazu hört man das gleichnamige Gedicht „Refugee Blues“ von Wystan Hugh Auden aus dem Jahr 1939. Der Dichter beschrieb damals die Situation der jüdischen Flüchtlinge zu Zeiten des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs. „Refugee Blues“ wird beim Interfilm Kurzfilmfestival, das bis zum 20. November in Berlin läuft, aufgeführt. Bis dahin können Sie diesen sowie alle anderen Filme des Festivals auf ZEIT Online sehen.