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AFP PHOTO / PHILIPPE HUGUEN

Calais: Unbegleitete Minderjährige sind zurück

Nur vier Monate nach dem äußerst medienwirksamen Abriss des sogenannten „Dschungels von Calais“, werden die Befürchtungen der Verbände wahr: Erneut versuchen viele unbegleitete Minderjährige in Calais jede Nacht, auf LKW’s nach England zu gelangen: „Derzeit haben wir in Calais ungefähr 150 minderjährige Migranten erfasst. Und es werden immer mehr.“, sagt Gaël Manzi, Koordinator des Verbandes […]

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Der geräumte Dschungel

Wir haben den Dschungel von Calais gefilmt, als dort noch 10.000 Flüchtlinge lebten. So sieht das ehemalige Lager heute aus: öde und verlassen.

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Dublinverfahren: Sackgasse für Flüchtlinge

Die Regierung hatte versprochen, dass die Bewohner des Dschungels von Calais nicht dem Dublinverfahren unterliegen. Im Klartext: sie fallen nicht unter das europäische Abkommen, in Dublin unterzeichnet, das die Asylbewerber dazu zwingt, alle ihre amtlichen Schritte im gleichen Land vorzunehmen.

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Der letzte „Dschungelbewohner“ in Calais

Anfang 2016 hatte der Staat 20 Millionen Euro investiert, um im Dschungel von Calais ein provisorisches Aufnahmezentrum zu errichten: Container, Duschen und soziale Unterstützung.

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Abfahrt zur Universität der Ehemaligen vom Dschungel von Calais

18. Oktober 2016: ein großer Tag für die 79 Migranten, die von den Hilfsvereinen „L’Auberge des Migrants“ oder „L’Ecole Laïque des Dunes“ ausgewählt wurden. Sie werden die Universität in Lille besuchen und da an einem Integrationsprogramm teilnehmen können (Französischer Intensivkurs, Orientierung in eine für ihr Berufsprojekt geeignete Ausbildung).

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Kanada: Flüchtlinge willkommen

Die Kanadier organisierten Patenschaften ihrer Bürger für Flüchtlinge aus Syrien – ein gutes Vorbild auch für die Europäische Union.